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Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in ausgewählte Fachzeitschriften Februar 2021

Inhalt
  1. klein&groß 02-03/21 Feb./März 
  2. Betrifft KINDER 01-02/2021 
  3. wamiki 1/2021

klein&groß 02-03/21 Feb./März 

In der Februar/März Ausgabe der Fachzeitschrift klein&groß dreht sich alles um das Thema digitale Medien. Nach kurzen Informationen in der Rubrik „Blickpunkt“ steht die Professorin Dr. Helen Knauf zum Thema Medienpädagogik bei jungen Kindern Rede und Antwort.

Daran angelehnt geht es im Beitrag von Silvia Engler um die Medienmündigkeit von Kindern. Außerdem zeigt die Autorin auf, wie man digitale Medien in den Kita-Alltag einbinden kann. 

Manuela Seidel regt die Leserinnen und Leser dazu an, ihre eigene Medienkompetenz zu überprüfen und zu überlegen, wie man digitale Medien in der Kita etablieren möchte. Dazu stellt sie vielfältige Checklisten zur Verfügung. 

Einen Walzer zur Vorfreude auf den Frühling findet sich in der Rubrik „Praxis 0-3 Jahre“ von Noreen Naranjos Velazquez. Außerdem schreibt Peggy Sarnowsky-Bresnik über die emotionale Entwicklung im Kleinkindalter und Sibylle Münnich gibt einen Faschingsimpuls für die Jüngsten. 

In der Rubrik „Praxis 3-6 Jahre“ zeigt Sabine Reindl auf, wie man die Natur als Lernort für Kinder nutzen kann, Ulrike Kuhn hat in ihrer Kita ein Fastentuch mit den Kindern gestaltet und stellt das Projekt vor, über eine bewegte Osterstunde berichtet Brigitte Richter und das Element Feuer steht im Fokus von Experimenten für die Kita im Beitrag von Maria Sophie Schäfers und Claas Wegner. In der Ideenkiste finden sich kreative Ideen von Sibylle Münnich zum Thema „Fantastische Tiere“ und auf dem Ideentablett von Sarah-Jane Fritza finden sich Eiskristalle. 

Über das frühkindliche Bildungssystem in Armenien geht es im Artikel von Horst Küppers. 

In einem weiteren Interview spricht die Fachzeitschrift klein&groß mit der Bewegungs- und Tanzpädagogin Bettina Gruber über interkulturelles Lernen mit Musik und Bewegung. 

Wie man erfolgreich Teambesprechungen mittels des „Kuckucksuhr-Impuls“ in Kindertageseinrichtungen managen kann, erläutert Sibylle Münnich. In einem weiteren Beitrag der Autorin geht es um Veränderungen im Team. 

„Aus Freude spielen! In der inklusiven Kita die Welt im Spiel aneignen“ ist der Titel des Beitrags von Ferdinand Klein, in welchem er über das Spiel als Lebensform der Kinder schreibt. 

„Kindern wird ihre Kindheit im Hinblick auf Entwicklungschancen immer mehr geraubt“ schreibt Prof. Dr. Armin Krenz in seinem Beitrag „Eingeschränkte Lebenswelten“, in welche er sich mit der Kindheit heute unter Pandemie Bedingungen auseinandersetzt. 

Die Fachzeitschrift schließt ab mit Medientipps und einem Fall der Kitarechtler. 

 

Betrifft KINDER 01-02/2021 

„Hauptsache Insieme - Freunde als Reichtum“. lautet der Titel der ersten Ausgabe der Fachzeitschrift Betrifft KINDER im Jahr 2021.

In Reggio Emilia ist man vom Recht auf Freundschaft fest überzeugt, die Bildungswissenschaftlerin Barbara Moser zeigt auf, wie Freundschaften mit Gleichartigen Lernprozesse bereichern und verfestigen können.

Im Interview spricht die Jutta Gruber mit der Illustratorin und Autorin Mies van Hout über die vielfältigen – auch negativen Gefühle die eine Freundschaft hervorbringen kann. In einem weiteren Interview resümieren Cem Erkisi, Personalratsvorsitzender bei Eigenbetrieb SüdOst in Berlin und Carola Kammerlander, Geschäftsführerin bei Konzept-e über die Auswirkungen des Lockdowns für Kinder und ihre Freundschaften.

Über das Fördern von sozialem lernen aus der Perspektive von Freinet, Reggio und Montessori-Pädagogik sowie der Entwicklungspsychologie blickt die Erziehungswissenschaftlerin Jutta Völkel.

„Spiels du schon oder lernst du schon – Freies Spiel als Training für den Ernst des Lebens“, lautet der Titel des Beitrags von Elisabeth C. Gründler, in welchem sie aufzeigt wie Kinder zum freien Spiel angeregt werden. 

Im Zuge einer Artikelreihe, welche verschiedene Perspektiven auf die Kita-Qualität in Berlin beleuchten möchte, schreibt Lisa Vestring einführend über die Entwicklungen im Berliner Kita-System und ist hierbei im Gespräch mit Dr. Christa Preissing. 

Was Tusche, Federn, Taschenlampen, Folienstifte, Overheadprojektoren, Stille, bunte Folien, Steine, Daumenkinos und Jazzmusik mit Film zu tun haben und wie sich das mit Kita Kinder verbindet, darüber schreibt Susanne Brauer vom Deutschen Filminstitut und Filmmuseum (DFF).

Außerdem Naima Wagner fasst in ihrem Beitrag die Erkenntnisse der Arbeitstagung Forum Frühkindliche Filmbildung zusammen und Jutta Gruber ruft uns den Journalisten und Schriftsteller Mark Twain in Erinnerung.

Ergänzt wird die Fachzeitschrift durch Buchtipps zum Thema Freundschaft, Terminhinweise und einen Forschersein Beitrag von Herbert Österreicher zum Thema „Verwertung, Verwandlung und Neubildung“. 

 

wamiki 1/2021

„Wir müssen reden!“ ist der Titel der ersten Ausgabe im Jahr 2021 des pädagogischen Fachmagazins wamiki. Einführend ist Michael Fink auf Phrasenjagd und nimmt sich Phrasen wie „Wir lassen niemanden zurück“ oder „Jedes Kind ist einmalig und unverwechselbar“, an. In einem weiteren Beitrag stellt der Autor einen satirischen Phrasen-Song zur konstruktiven Konfliktbewältigung angelehnt an das Lied der Kuckuck und der Esel, vor. In der Rubrik „Spielwiese“ finden sich außerdem Schreib-, Sprech- und Aufwärm-Spiele von Michael Fink.

Unter dem Titel „Tür zu, Tür auf“, regt wamiki an über Türen nachzudenken, was liegt eigentlich vor und was hinter einer Tür? 

Tür auf, Tür zu heißt es derzeit auch für die Kindertageseinrichtungen. Eine Gesamtstrategie für einen Betrieb zu Pandemiezeiten fehlt, wamiki bezieht Position. 

Im Gespräch ist wamiki mit Frauke Hildebrandt, Yvonne Quittkat und Marie Sander über die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen. In einem weiteren Interview erzählt der Facherzieher Thomas Freese, wie man ein Hörspiel mit Kindern macht. 

Im zweiten Beitrag von Wiebke Wüstenberg und Kornelia Schneider zur besonderen Sprache der Ein- und Zweijährigen dreht sich diesmal alles darum, wie Kinder ihre sehr eigenen Spiele erfinden. 

„Mosaik aus Worten, Zeichen und Material“ ist der Titel eines Buches, welches im März bei wamiki erscheint und in der aktuellen Ausgabe ausführlich vorgestellt wird.

„Mindmapping ist eine Methode, bei der Assoziationen und Ideen zu einem Thema gesammelt und für alle sichtbar gemacht werden“ schreib Lena Grüber in ihrem Artikel und stellt den Leserinnen und Lesern Tools für eine digitale Zusammenarbeit im Team, vor.

Warum sind wir, wie wir sind? Und warum stoßen wir damit nicht nur auf Gegenliebe? Anna Kramer-Pleßke ist Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Supervisorin und geht diesen und weiteren Fragen nach.

Inwieweit sind pädagogische Fachkräfte zur Verschwiegenheit verpflichtet, z.B. wenn Kinder über Verstöße gegen Quarantäneregeln berichten? Die Kitarechtler geben Antwort. Außerdem zeigt Dagmar Arzenbach kreativ auf, wozu Zollstöcke alles gut sind, die QR-Code Sammlung steht dies Mal unter dem Thema „Zur Sache, Sätzchen“ und beinhaltet Hinweise für sprachliche Ideenspiele, Michael Fink zeigt die Vielfältigkeit von Schwammtüchern auf und es werden aktuelle Bücher vorgestellt.

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